QR-Code erstellen
Für Website, WLAN-Zugang, Visitenkarte oder Speisekarte. Der Code entsteht direkt auf Ihrem Gerät – als PNG fürs Web und als SVG oder PDF für den Druck.
Läuft im Browser – nichts wird hochgeladen
Ohne https:// geht auch – wir ergänzen es.
Aussehen
Hoch bedeutet: Der Code funktioniert auch, wenn ein Teil verschmutzt oder überdeckt ist – dafür wird er feiner. Mit Logo wird automatisch «Hoch» gewählt.
PNG oder JPG. Testen Sie den Code danach unbedingt mit dem Handy.
SVG ist das beste Druckformat: beliebig vergrösserbar, immer gestochen scharf – das will jede Druckerei. Das PDF eignet sich zum Selberausdrucken.
Warum der Code schwarz auf weiss bleibt
Eine Handykamera erkennt keinen «Code», sie erkennt hell und dunkel. Je grösser der Unterschied, desto zuverlässiger der Scan. Schwarz auf Weiss ist der höchste Kontrast, den es gibt – deshalb bieten wir hier bewusst keine Farben an.
Farbige oder helle Codes funktionieren im Test am Bildschirm oft noch, versagen aber auf gedrucktem Papier, bei schlechtem Licht oder mit älteren Geräten. Ein Code, der nur manchmal funktioniert, ist schlimmer als gar keiner.
Der weisse Rand rundherum gehört zum Code. Ohne diese Ruhezone findet die Kamera die Ecken nicht. Platzieren Sie den Code deshalb nie randlos oder direkt auf einem Foto.
Faustregel für den Druck: mindestens 2 cm Kantenlänge, bei Plakaten rund ein Zehntel des Leseabstands. Und: Testen Sie den fertigen Ausdruck mit zwei, drei verschiedenen Handys, bevor 5000 Flyer in Auftrag gehen.